Nationalpräsident Romain Wolff
Die CGFP bekennt sich zu nationaler Solidarität
Das Wort der CGFP hat politisch Gewicht: zwei wichtige Forderungen der Beamtengewerkschaft wurden erfüllt: Zuerst wurden die Fonds d‘investissements spécialisés abgeschafft und die Öffnung im Bildungsbereich ist vorerst gestoppt. Gibt sich die CGFP damit zufrieden?
In der Tat liegen verschiedene Gesetzesprojekte zur Liberalisierung des öffentlichen Dienstes dem Parlament vor. So fragen wir uns als CGFP, ob die Regierung beabsichtigt, weiter in diese Richtung zu gehen. Wenn man die Position der Regierung kennen will, dann geht man am besten zum Staatsminister, er ist schließlich der Kapitän der Regierung. Bis heute haben wir keinen Termin bekommen. Somit stellt sich die Frage, ob es überhaupt eine gemeinsame Position der Regierung dazu gibt.

Ist das Thema damit vom Tisch? Wie steht es mit der Forderung an Sportminister Dan Kersch, den Gesetzentwurf zurückzuziehen, der vorsieht, den Zugang zum Posten des Sportkommissars und zur Leitung der Sportschule ENEPS zu erleichtern?
Mit Bildungsminister Claude Meisch haben wir einen Teilerfolg erzielt – und das auch nur deshalb, weil wir uns an einen Tisch gesetzt haben. Er ist uns in wesentlichen Punkten entgegengekommen. Dann bleibt natürlich das Gesetzesprojekt von Sportminister Dan Kersch. Mit ihm führen wir Gespräche. Da tut sich etwas, und wir müssen schauen, wo das hinführt.

Das komplette Interview im neuen Télécran.
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