Geflügel-Pilotprojekt „Naturhaff“ in Derenbach
Happy-End für Romeo und Julia
Das ist die Geschichte von Romeo und Julia. Nicht die, in der sich Romeo am Ende selbst vergiftet und Julia sich einen Dolch in die Brust rammt. Es ist eine Geschichte mit Happy End. Eine, an deren Ende stehen könnte: Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. Doch von Anfang an: Alles begann vor drei Jahren, als die ersten Romeos und Julias auf dem Hof von Christian Mathieu einzogen. Mit weißem Federkleid, spitzem Schnabel und rotem Kamm rennen, picken und gackern sie seitdem auf dem „Naturhaff“ in Derenbach, mitten in den grünen Weiten im Norden Luxemburgs. Christian Mathieu öffnet das Gatter des weitläufigen Geländes. Ganz vorsichtig und langsam staksen die ersten Hühner heran. „Sie sind normalerweise nicht so zurückhaltend. Vielleicht war der Fuchs oder der Habicht gerade da. Das ist leider ein Problem.“ Doch es dauert nicht lange, dann sind Mathieu und seine drei Mitarbeiter Ridge Detays, Jorge Alves und Marc Schiltz von Hühnern umringt. Die Bio-Hühner von Derenbach sind keine gewöhnlichen: Es sind die einzigen „Romeo-und-Julia-Hühner“ in Luxemburg. Männliche und weibliche Tiere der Rasse „Bresse“ leben hier gemeinsam. Normalweise muss sich ein Geflügelhalter entscheiden, ob er Eier oder Hähnchen verkaufen will – das ist hier nicht so. Die ganze Geschichte von Romeo und Julia lesen Sie im aktuellen Télécran.
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