Petersilie statt Blumen
Liebe ist... Sylvia Camarda und Yann Tonnar
Was tut ein Mann, wenn er keine Blumen im Haus hat, alle Geschäfte geschlossen haben, er aber unbedingt, sofort und auf der Stelle seiner Liebsten einen Heiratsantrag machen möchte? Genau, er nimmt einfach einen Strauch Petersilie. Der ist schön, grün und duftet sogar. Ein Strauch Petersilie – echt jetzt? „Ja, wirklich. Das war alles, was wir Blumen-Ähnliches zu Hause hatten. Also habe ich improvisiert“, erzählt Yann Tonnar. Nicht einmal einen Ring hatte er für die spontane Frage organisiert. Aber es funktionierte, sie hat „Ja“ gesagt. „Das war der schönste Strauß beziehungsweise Strauch, den ich je bekommen habe“, sagt Sylvia Camarda, dann greift sie über den Café-Tisch nach der Hand ihres Mannes. An ihrem Finger steckt der Ehering, an ihrer Halskette baumelt der nachträglich organisierte Verlobungsring. Es hat ein paar Jahre gedauert, bis die Tänzerin und der Filmemacher zueinander fanden. Vor sieben Jahren lernten sie sich beim Dreh zur TV-Sitcom „Weemseesdet“ kennen. Ihre Leben kreuzten sich im Laufe der Jahre immer wieder, sie streiften sich immer nur kurz. Die beiden gingen getrennte Wege bis zu diesem einen Tag im April letzten Jahres, der Premiere der ersten Staffel von „Move“. Seit diesem besonderen Abend tanzen Sylvia Camarda gemeinsam durchs Leben. Wie der Filmemacher die Tänzerin für sich gewinnen konnten und warum schon kurz vor der Hochzeit Tränen flossen, lesen Sie im aktuellen Télécran.
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