DNA-Kit zur Ahnenforschung
Wer sind meine Vorfahren?
Vor mir tut sich etwas: Ich sitze am Computer und blicke gespannt auf den Bildschirm. Zehn Minuten sind es her, dass AncestryDNA mir eine Nachricht hat zukommen lassen, dass meine Ergebnisse nach sechs langen Wochen endlich verfügbar seien. Ich rufe das Profil auf, das ich beim Erwerben des Tests erstellt habe und warte. Während die Seite lädt, fällt mein Blick auf die Spalte mit den „DNA-Matches“: 234 Verwandte vierten oder fünften Grades hat das Unternehmen gefunden. „Oder enger“, verspricht die Webseite. „Toll“, denke ich. Mit nur einer Speichelprobe bin ich binnen weniger Wochen gleich um mehrere Sippschaften reicher. „Das werden teure Weihnachten“, fährt es mir durch den Kopf. AncestryDNA ist nur eines von mehreren Unternehmen, die private DNA-Analysen und -Vergleiche anbieten. Im Gegensatz zu medizinischen Analysen aber wird bei diesen Tests nur Herkunft und Verwandtschaften nachgespürt. Krankheiten nehmen die kommerziell orientierten Anbieter nicht unter die Lupe. Der Vorgang ist meist der gleiche: Über Internet oder Online-Versandhaus bestellt der Kunde ein Testkit, das binnen weniger Tage im Briefkasten landet. In Form einer Speichelprobe wird die eigene DNA dann per Post wieder zurück ins Labor des Unternehmens geschickt, das sich dann nach einigen Wochen mit dem Resultat meldet. Ob Télécran-Mitarbeiter Eric Hamus’ Spurensuche erfolgreich war, erfahren Sie im neuen Télécran.
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