Krebserregende Stoffe vermeiden
So grillen Sie gesund
Was gibt es Schöneres, als an einem lauen Sommerabend den Grill zum Glühen zu bringen? Doch so angenehm die Vorstellung an saftige Rindersteaks und knackige Würstchen klingen mag: Im fertigen Grillgut verstecken sich oftmals gesundheitsgefährdende Stoffe mit solch sperrigen Namen wie heterozyklische aromatische Amine (HAA), polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) und Nitrosamine. Sie können das Risiko, an Krebs zu erkranken, erhöhen. Auf das Brutzeln müssen gesundheitsbewusste Menschen dennoch nicht verzichten. Wer einige Tipps befolgt, verringert die schädliche Belastung seiner gegrillten Speisen.Worauf es zu achten gilt, hat uns die Ernährungsberaterin Michèle Frisch aus Luxemburg-Stadt erklärt. Den Bericht finden Sie im neuen Télécran.
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