Malerin Sandra Lieners
Künstlerische Freiheit
Sandra Lieners tritt noch einen kleinen Schritt nach vorne. So nah, dass ihre Nase fast die Leinwand berührt. Dann verschwindet die quirlige Luxemburgerin in ihrer Welt aus Farben und Formen. Sie hebt einen schmalen mit dunkler Ölfarbe getränkten Pinsel, fixiert mit ihren großen blauen Augen eine kleine Stelle kurz hinter dem roten Schriftzug „Berlin“ und tupft die Farbe zart und zielsicher auf. Oft verharrt sie stundenlang in dieser Position, verfällt in eine Art Trance und taucht erst nach Stunden wieder auf. In ihrem Atelier und als sie im November 2018 mit dem Prix Pierre Werner ausgezeichnet wird. Am 23. Januar eröffnet sie ihre bislang dritte Einzelausstellung bei Ernst & Young Club Art. Télécran hat die 28-jährige Künstlerin bei ihrer Arbeit begleitet.
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