Schwimmbadbesuch in Corona-Zeiten
Badespaß im Kreisverkehr
Die Badegäste im Innenbecken der Réidener Schwämm ziehen emsig ihre Bahnen, andere Besucher liegen im Außenbereich und genießen die letzten Sonnenstrahlen des Sommers. Auf den ersten Blick wirkt es wie ein normaler Badetag. Doch schnell fällt auf, dass kein üblicher Schwimmbetrieb herrscht. Einer der diensthabenden Bademeister sitzt mit Maske auf seinem Hochstuhl und hat das Treiben im Becken mit wachsamen Augen im Blick. Auf dem Boden sind Pfeile als Richtungsweiser angebracht, Aufkleber weisen auf einen notwendigen Mindestabstand hin. Der Theken- und Restaurantbereich ist mit Flatterband abgetrennt. Am Whirlpool des Bades hängt ein Schild „Gesperrt“.

Maskenpflicht, Richtungskonzept, gesperrte Aktivitäten, das alles ist Teil des verordneten Hygienekonzeptes, welches die Schwimmbäder notwendigerweise ausgearbeitet haben, damit wieder ein Betrieb möglich ist. Mit Regeln und Vorschriften, die allgemein von den Gästen angenommen werden. Dies bestätigt die Leitung der Réidener Schwämm. „Seit der Wiedereröffnung am 6. Juni haben wir so gut wie gar keine Probleme mit unseren Besuchern bezüglich der Umsetzung des Hygienekonzeptes gehabt“, sagt Jean-Claude Kemmer, Direktor der interkommunalen Réidener Schwämm. „Das eine oder andere Mal war es nötig, an die Maskenpflicht zu erinnern. Ansonsten läuft der Betrieb reibungslos. Alle Gäste sind sich ihrer Verantwortung bewusst und respektieren die Regeln“, führt der Direktor aus. Mehr dazu im neuen Télécran.
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