Selbstbehauptungskurs bei der Polizei
Trainieren für den Ernstfall
„Nur nicht zimperlich sein“, ruft Trainer Marc Stoltz in die Runde. „In der Selbstverteidigung gibt es keine Fairness.“ 18 Frauen und zwei Männer nehmen ihre Stellung ein. Nach einem kurzen Aufwärmtraining und einer Wiederholung der Grundtechniken geht es jetzt paarweise in die Nahkampfrunde: Es wird geklammert, getreten, geschlagen, gestoßen, gerangelt und mitunter auch geschrien. Die Wucht der Schläge, die beim Probe-Training ins Polster vor dem Bauch des Partners gehen, treffen im Notfall genauso in den Bauch des Gegners. Das zeigt jedem im Raum: Krav Maga ist kompromisslos und sehr wirkungsvoll. Kennen gelernt hatten die Teilnehmer, die für einen ganzen Samstag zu einem Auffrischungskurs in Selbstbehauptung zur Regionalpolizei nach Bonneweg gekommen sind, diese Technik eines bereits in ihrem mehrwöchigen Grundkurs. Krav Maga dient lediglich der Abwehr von Gewalt, ist keine Kampfsportart und lehrt, vor allem die richtige Taktik in Notsituationen einzusetzen. Wie ein solcher Kurs aussieht, erfahren Sie im neuen Télécran.
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