Digitale Gesundheit
Verloren im App-Dschungel
Gesundheits-Apps erinnern Patienten daran, regelmäßig ihre Medikamente einzunehmen. Sie fungieren als digitales Tagebuch, in das etwa Diabetiker ihre Blutzuckerwerte eintragen. Sie helfen Frauen dabei, ihre fruchtbaren Tage zu bestimmen. Oder sie analysieren Körperdaten, die die Fitnessuhr am Handgelenk „getrackt“ hat. Sportler, die ihr Training effizient gestalten möchten als auch Abnehmwillige, die stets einen Blick auf ihren Kalorienverbrauch wünschen, schätzen diesen Vorteil. Viele Patienten und gesundheitsbewusste Menschen empfinden diese Art von Apps als wichtige Helfer.

Wer in die Stores von Google und Apple schaut, findet Zehntausende Anwendungen aus dem medizinischen und Lifestyle-Bereich. Beliebte Smartphone-Programme aus dieser Kategorie verzeichnen millionenfache Downloads. „Die Bürger sind sich heute mehr denn je bewusst, wie wichtig Prävention ist“, sagt Jean-Philippe Arié, Cluster-Manager „HealthTech“ bei Luxinnovation, der nationalen Agentur für Innovationsförderung. „Diese Entwicklung hat bereits vor Covid-19 begonnen, wir sehen aber in allen westlich geprägten Ländern eine Beschleunigung.“ Mehr dazu im neuen Télécran.
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