ARTE
  • LITERARISCH
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KANADA - LITERATUR IM AUFBRUCH
LICHT
Magazin
Regie: Stephanie Weimar.
In dieser Folge geht es um die Inspirationsquelle «Licht»
Uzma Jalaluddin lebt in Toronto, der multikulturellsten Stadt Kanadas. Uzmas Eltern sind aus Indien eingewandert, sie selbst ist hier geboren. «So viele Geschichten über MuslimInnen und People of Color sind mit Schmerz verbunden. Wo sind die anderen Geschichten? Wo ist die differenzierte Darstellung von Minderheiten?» Deshalb schreibt Uzma romantische Komödien, lustige Geschichten mit einem ernsten Unterton. Uzma Jalaluddins zweiter Roman wird im Frühjahr 2021 erscheinen. Ihr erstes Buch war Cosmopolitan UK Book of the Year und wurde für mehrere Preise nominiert. Esi Edugyan ist in Calgary geboren. Wirklich heimisch fühlt sie sich jedoch in Victoria, an Kanadas Westküste, wo sie bereits seit mehreren Jahren lebt. Hier hat die strahlende Landschaft sie in ihren Bann gezogen. Als Kind von Einwanderern aus Ghana war sie oft mit Rassismus konfrontiert und hat sich als Außenseiterin gefühlt. Eine Erfahrung, die sich in ihrer Literatur wiederfindet. Esi Edugyan ist eine der erfolgreichsten kanadischen Autorinnen der letzten Jahre. Sie hat einen der größten Literaturpreise Kanadas gleich zweimal gewonnen und war für den Man Booker Prize nominiert. Joshua Whitehead lebt in Calgary im Westen Kanadas. Er ist Oji-Nehiyaw und seine Werke sind geprägt von den Werten der Nehiyaw und dem Licht in den Hügeln Calgarys. Er will den Stereotyp des «Indianers» durchbrechen. Joshua Whitehead schreibt Romane und Poesie. Er war in der engeren Auswahl für Kanadas größten Literaturpreis, den Governor General's Literary Award und hat zahlreiche andere Preise gewonnen. Sein erster Roman wurde in diesem Jahr ins Deutsche übersetzt
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