BAYERN 3
  • DOKUMENTATION
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11:10
FALKEN IM KLOSTER DES HEILIGEN FRANZISKUS
Dokumentation
Regie: Wieland Lippoldmüller.
Der Alentejo ist die größte und zugleich am dünnsten besiedelte Region Portugals. Inmitten dieser Weite liegt auf einem Hügel am Ufer des Rio Guadiana das malerische Städtchen Mértola mit dem ehemaligen Kloster des Heiligen Franziskus. Das Besondere an Mértola ist, dass seine mittelalterlichen Bauten einen attraktiven Lebensraum für Vögel bieten, die in Felsnischen, aber auch in Simsen von Gemäuern brüten
Der Alentejo ist die größte und am dünnsten besiedelte Region Portugals. Dort findet man einsame Landschaften mit weitläufigen Ebenen und sanften Hügeln. Inmitten dieser Weite liegt auf einem Hügel am Ufer des Rio Guadiana das malerische Städtchen Mértola mit dem ehemaligen Kloster des Heiligen Franziskus. Mértola bietet mit seinen mittelalterlichen Bauten einen attraktiven Lebensraum für Vögel, die in Felsnischen, aber auch in Simsen von Gemäuern brüten.In den Klostermauern findet man nicht nur Ortolan und Hausrotschwanz, sondern auch Rötelfalken. Diese Falken brüten in Kolonien und gehen auch gemeinsam auf Beutefang. Mértola ist aber auch eine Stadt der Störche. Sie brüten auf den Dächern der Altstadt und des Convento Sao Francisco. Auch eine große Kolonie von Mehlschwalben nistet unter dem Dachfirst des alten Rathauses. Rötelfalkenzählen weltweit zu den gefährdeten Arten und heute kommt er nur noch im Alentejo vor
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