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DIE AMERIKA-SAGA
COWBOYS UND INDIANER
Serie doku
Die Folge «Cowboys und Indianer» erzählt vom Bau der Eisenbahn - dem ehrgeizigsten Projekt im Amerika des 19. Jahrhunderts. Mit ihr kommen auch die ersten Siedler in den mittleren Westen. Der Bürgerkrieg ist vorbei. Eine 3000 Kilometer lange Bahnstrecke mitten durch die Wildnis soll das Land vereinen, Osten und Westen verbinden. Es ist ein waghalsiges und kostspieliges Projekt, das die Landschaft und Kultur Nordamerikas maßgeblich verändert. Etwa 10 000 chinesische Arbeiter werden für den Bau der transkontinentalen Eisenbahn ins Land geholt. Viele verlieren dabei ihr Leben. Mit der Eisenbahn kommen auch immer mehr Menschen in das einst unbesiedelte Herzland, werden zu Cowboys oder zu Jägern. In nur zwei Jahrzehnten schrumpfen die zuvor riesigen Büffelherden auf weniger als hundert Tiere. Mit ihnen verschwindet auch die Lebensgrundlage der Indianer. Die Ureinwohner Amerikas werden in Reservate verbannt. Die zwölfteilige Doku-Serie schildert chronologisch die wichtigen Ereignisse und Wendepunkte in der US-Geschichte. Prominente Persönlichkeiten und Wissenschaftler äußern sich auch zu den dunklen Kapiteln der Vergangenheit, zu denen zweifellos die Landnahme und der Umgang mit den Ureinwohnern gehören
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